Das Zirkuszelt


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 Das Zirkuszelt

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Luna

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BeitragThema: Das Zirkuszelt   So Jan 03, 2016 1:21 pm

Das hier ist das eigentliche Zirkuszelt, in dem die Vorstellungen stattfinden. Bei einem Zirkuszelt dürfen natürlich die Sitzplätze nicht fehlen. Auch diese sind hier vorzufinden.
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Luna

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BeitragThema: Re: Das Zirkuszelt   Di Jan 05, 2016 4:27 pm






Name: Luna Salintha Nox
Alter: 16 Jahre
Rasse: zukünftige Demofraktum
Zugehörigkeit: noch niemand, bald Monster Zirkus

Eine zierliche Gestalt trat aus dem groß wirkenden Zelt, das auf diesem noch viel größeren Platz stand. An ihrer zarten Hand klammerte sich ein kleines Kind fest. Als sie aus dem Zelt herausgetreten waren, ließ die Kleinere der beiden die Größere los und lief springend in Richtung der Toilettenwägen. "Aber beeil dich, Abby!", rief die Größere der definitiv Jüngeren hinterher, die es mit fröhlicher Stimme bejahte. Lächelnd schüttelte die Ältere den Kopf. Braunes Haar schwang bei dieser Bewegung leicht hin und her und die Kette um ihren Hals bewegte sich fast in demselben Rhythmus wie die Haare. Als sie ihre waldgrünen Augen gen Himmel wandte, wirkte sie fast wie ein Wesen von einer völlig anderen Welt. Der Mond ließ ihre Haare heller wirken und ihre Augen schienen im kalten Licht des Mondes zu leuchten.
Die Braunhaarige wandte ihren Blick vom Himmel ab. Sie stand nicht mehr vor dem Zirkuszelt auf die Jüngere wartend. Sie stand vor einer Tür. Verwirrt legte sie die Stirn in Falten und wollte nach dem Türgriff greifen. Allerdings öffnete sich die Tür wie von selbst. Ein brauner ...... Hund? Etwas zu groß für einen gewöhnlichen Hund. Jedenfalls ein braunes hundeähnliches Tier trat heraus. Das Tier hob die lange Schnauze in den Wind. Dann preschte das Tier los. Und das Bild verschwamm. Die junge Frau blinzelte. Als sie erneut ihre waldgrünen Augen, die nun hell strahlten, erneut öffnete, sah sie zwei Personen. Sich selbst und das kleine Mädchen, mit dem sie hierher gekommen war. Allerdings bemerkte sie auch das hundeähnliche Tier, das sich den beiden zu schnell näherte. Die Braunhaarige schlug sich erschrocken die Hände vor den Mund. Doch die Augen ihres zweiten Ichs blitzten auf bevor sie ihre Schwester am Arm nahm und beiseite zog. Gerade noch rechtzeitig. Denn dort, wo das Mädchen vorher gestanden hatte, bremste nun das Tier, das die wahre junge Frau nicht zuordnen konnte. Erneut verschwamm das Bild. Sie blinzelte erneut. Das Mädchen stand mit aufgeregt funkelnden blauen Augen vor ihr. "Und?", fragte die kleine, deren Haare im Mondlicht fast blau wirken, in Wahrheit jedoch rabenschwarz waren. "Was und?", fragte die Größere noch immer blinzelnd. Schon wieder? "Was hast du gesehen? Du hattest doch eine Vision ..... oder?", fragte die Schwarzhaarige, wobei sie den letzten Teil ihrer Frage eher zögerlich formulierte. "Du hast ganz versteinert da gestanden und nicht auf mich reagiert ..... und deine Augen haben auch wieder so komisch geleuchtet .....", fügte die Kleinere zögerlich hinzu. Die Braunhaarige lächelte. "Hatte ich. Ich weiß selbst nicht, was sie bedeutet. Lass mich darüber nachdenken bevor wir wieder reingehen.", sagte sie lächelnd und beobachtete Abby während sie herum lief und fröhlich in der Gegend herum sprang. Nachdenklich nahm sie den Anhänger ihrer Kette in die Hand und drehte sie mehrmals um sich selbst. Schon seit sie mit ihrer jüngeren Schwester hierher gekommen war, hatte sie ein nicht sehr vielversprechendes Gefühl, das bisher anhielt. Irgendetwas würde passieren. Sie spürte es.


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Name: Zakuro Fujiwara
Alter: 17 Jahre
Rasse: Arofraktum
Zugehörigkeit: Noch Zirkus, bald Mitglied der Entflohenen

Langsam öffnete sich eine Tür. Zwar nur einen kleinen Spalt breit aber breit genug. Eine lange Schnauze streckte sich heraus bevor sie einmal tief die Luft einsog. Die Schnauze zog sich zurück. Dann wurde die Tür komplett geöffnet und langsam schlich eine hundeähnliche Gestalt aus dem Zimmer hinter der Tür. Das Wesen schloss die Augen und genoss den leichten Wind in ihrem braunen Fell. Dann öffnete sie ihre hübschen Augen erneut. Dompteure!, schoss es ihr sofort in den Kopf. Sie sprang in den Schatten. Hatte man sie bemerkt? Die Tür schloss einer der Dompteure auf jeden Fall. Er schien nichts gemerkt zu haben. Erleichtert atmete sie leise aus bevor sie wartete bis die gefährliche Gruppe fort war. Diese Art von Dompteuren hasste sie. Sie waren so hochnäsig und hielten sich für etwas besseres, bekamen aber rein gar nichts auf die Reihe. Fast hätte das Wesen gelacht. Aber sie durfte nicht. Waren sie fort? Langsam hob sie erneut ihre lange Schnauze in den nächtlichen leichten Wind. Der Geruch entfernte sich stetig. Langsam trat das braune Wesen aus seinem Versteck. Im kalten Licht des Mondes konnte man erkennen, was für eine Art Wesen sie war. Sie war auf jeden Fall einem Hund sehr ähnlich, das konnte man vorher schon erkennen. Aber ganz klar konnte man es erst jetzt erkennen. Das braune Wesen war eine braune Wölfin.
Sie stellte ihre Ohren auf. Da kam jemand. Wahrscheinlich ein Artist, der mit seiner Show fertig war. Die Wölfin hätte fast geknurrt. Aber diese Artisten waren ja meistens selbst Gefangene, wie sie. An ihnen durfte sie ihre Wut nicht auslassen. Die Wölfin schlich langsam weiter, die Ohren angelegt. Sie stellte diese langsam wieder auf. Die Gefahr schien vorüber zu sein. Erleichtert atmete sie aus. Die Wölfin sah über die Schulter während sie lief, nicht, dass sich jemand von hinten an sie anschlich. Als sie wieder nach vorne sah, stieß sie mit dem Kopf gegen ein Bein. Die Wölfin trat ein paar Schritte zurück und schüttelte den Kopf bevor sie zu der Person aufsah. Ihr Herz setzte kurz aus. Bis jetzt war es so gut gelaufen. Wieso passierte es immer wieder? Dieses blonde Haar und diesen Geruch ..... nie wieder würde sie ihn aus dem Kopf und der Nase bekommen. Sho. Immer. Wieso immer er?! Sie schluckte. Entweder blieb sie jetzt hier stehen und wartete bis er sie einfach schnappte oder sie nahm die Beine in die Hand und lief. Die bessere und hoffnungsvollere Variante war dann wohl die zweite. Sie lächelte Sho kurz an bevor sie an ihm vorbei rannte. Zumindest zum Tor! Dann kann ich in Menschengestalt weiterlaufen und mich verstecken!, dachte sie und rannte zwischen Artisten vorbei, die sich teilweise auf den Weg in die Manege machten und teilweise von dort kamen. Immer wieder sah sie hinter sich. Wo blieb er? War er so eingerostet? "Hey! Sho! Bist du so langsam geworden?! Hätte ich wirklich nicht gedacht!", rief die Wölfin belustigt. Als sie wieder nach vorne sah, erschrak sie. Da stand ein kleines Kind mit rabenschwarzem Haar. Und sie steuerte direkt auf dieses zu. Die Wölfin versuchte zu bremsen aber sie wusste es. Sie würde in das kleine Mädchen hineinkrachen. "Pass auf, Abby!", hörte sie jemanden rufen. Die Augen des Tieres weiteten sich als ein Mädchen mit braunen Haaren das Kleinere aus dem Weg zog. Schlitternd blieb sie stehen. Die Wölfin legte verwirrt den Kopf schief. Diese Aura ...... Eine Demofraktum? Das kann nicht sein! Aber ihre Aura ähnelt der von Sho ..... , dachte sie während sie ihren Blick einfach nicht von der Braunhaarigen mit den waldgrünen Augen abwenden konnte.


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Keyla
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BeitragThema: Re: Das Zirkuszelt   Do Jan 07, 2016 8:41 am



Sho Moonwood
Nicht schon wieder! In all der hektik war ihm Zakuro mal wieder ausgebüchst. Sie währe eigentlich jetzt dran gewesen nach der Pause doch nun stand der blonhaarige vor dem leeren Käfig. Er musste die Wölfin finden bevor jemand anderes es tat. Denn dann bekam er Ärger weil er heute für sie verantwortlich war. Der junge Mann konnte von Glück sagen das er eine sehr feine Nase wegen seines Demodraktumblute hatte, was es ihm erleichtere die ausreißerin wieder zu finden. Da stand sie, blckte eine junge Frau mit brauen Haaren an. Lag da etwa Mitleid in ihrem Blick? Das kannte Sho von der bockigen Wölfin garnicht. Eben hatte sie ihn noch Spottend zugerufen was er natürlich durch die Wände des Zeltes gehört hatte. Sonst hätte man warscheinlich viel später bemerkt das Zakuro ausgebüchst war.
Er knurrte verärgert und lief auf die Wölfin zu die wie angewurzelt stehen blieb weil sie das Mädchen betrachtete. Er packte die Wölfin am Schopf und legte ihr das Halsband wieder um das ihre Kraft rauben würde. "Verzeihung. Ich hoffe die kleine hat sie nicht Erschreckt", sagte er gespielt verlegen und lächelte dann charmant wie eh und je. Er wusste das Zakuro sich wehren würde und konzentrierte sich deswegen damit, die Wölfin fest zu halten.

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BeitragThema: Re: Das Zirkuszelt   Do Jan 07, 2016 9:29 am






Name: Luna Salintha Nox
Alter: 16 Jahre
Rasse: zukünftige Demofraktum
Zugehörigkeit: noch niemand, bald Monster Zirkus

Die junge Frau merkte gar nicht, was um sie herum los war. Sie wusste nur, dass die Wölfin sie ansah. War das Mitleid? Sah diese Wölfin sie mitleidig an? Was hatte das zu bedeuten? Wie von selbst bewegten sich ihre Beine auf das Tier zu, das ihr nun ebenfalls entgegenkam. Jetzt wusste sie es. Es war eine Wölfin, die vor ihr stand. Langsam streckte sie ihre Hand aus. Aber dann wurde sie zurückgerissen. Ihr Blick klärte sich schlagartig als sie die kleinen Hände ihrer Schwester erkannte, die sie gerade noch von der Wölfin zurückzog. Die Braunhaarige blinzelte mehrmals, um wieder einen klaren Gedanken fassen zu können. "Danke, Abby.", meinte sie leise. Aber als die Wölfin auf sie zu springen und sie beißen wollte, passierte es schon wieder. Ihre Augen begannen zu glühen. Sie konnte jede Bewegung sehen, die diese Wölfin ausführen wollte. Ohne Mühe wich die Braunhaarige mit einer Drehung aus, welche sie mit so viel Spannung ausführte, dass man erkennen konnte, dass sie die Tänzerin war, die in letzter Zeit einen Meistertitel nach dem anderen holte. Abby bewegte sich jetzt neugierig auf die Wölfin zu und streckte die Hand aus. Aber sie sprang erschrocken zurück als die Wölfin nach ihr schnappen wollte. "Sally!", rief sie verängstigt und lief zu ihrer Schwester, an deren Bein sie sich festklammerte. "Oh, lass los, Abby.", seufzte sie und hob ihre kleine Schwester hoch bevor sie sich wieder der Wölfin und dem jungen Mann näherte. "Nein, nein.", sagte die Braunhaarige lächelnd. "Ich hab sie ja schon vorhin kommen sehen. Apropos, ihr solltet eventuell eure Schlösser verstärken lassen. Ich hab sie aus einem ..... Art Zimmer herauskommen sehen.", fügte die Braunhaarige kurz darauf hinzu. Abby grinste jetzt wieder. "Ihr solltet auf sie hören! Sally kann alles weissagen! Sie hat Visionen! Schon seit sie klein war und ich noch nicht auf der Welt war!", sagte die Schwarzhaarige lachend. Die Ältere wurde rot. "Alles ist übertrieben ..... einiges ...... vieles ..... ", meinte sie verlegen. Als sie das charmante Lächeln sah, das der junge Mann aufgesetzt hatte, wurde sie noch eine Spur roter. Abby rutschte von den Armen ihrer Schwester herunter und kam der Wölfin wieder näher. Langsam streckte die Kleine ihre Hand aus und begann das Tier zu streicheln. "Abby! Du sollst doch immer vorher fragen!", sagte die Ältere ägerlich aber die Kleine hörte gar nicht mehr zu. Seufzend schüttelte sie den Kopf. Ihr Blick wanderte wieder zu dem Blondhaarigen. Verlegen lächelte sie als es ihr wieder einfiel. "Oh, tut mir leid. Ich hab vergessen, uns vorzustellen. Ich bin Luna, Luna Nox. Und das ist meine kleine Schwester, Abby Nox. Tut mir leid aber sie redet sehr gern. Und viel.", sagte sie verlegen.
Alles war schwarz. Sie sah etwas weißes, dünnes, es erinnerte sie an ..... Haare. Die junge Frau sah jemanden mit weißen Haaren. Auf ihnen trohnten Hörner, nach ihnen gebogene Hörner. Und als diese Person aufsah, erkannte sie blutrote Augen. "Lauf. Rette dich.", sagte die Weißhaarige dann war sie wieder verschwunden und das Glühen in den Augen der Braunhaarigen erstarb. Mehrmals blinzelte sie. Dann fasste sie sich an den Kopf. "Tut mir leid. Mir passiert es öfter, dass ich plötzlich Visionen hab und danach Kopfschmerzen bekomm. Einfach nicht beachten. Das vergeht wieder. Ich werd daheim einfach eine Kopfschmerztablette nehmen.", sagte sie verlegen. Wieso passierte es immer in den ungünstigsten Momenten? Was die Braunhaarige nur nicht wusste, sie würde nicht mehr nach Hause kommen. Und ihre Kopfschmerzen rührten daher, dass ihr Demofraktum-Blut noch nicht erweckt worden war. Aber all das konnte die junge Frau nicht wissen. Nicht mal ihre Aura nahm sie wahr.


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Name: Zakuro Fujiwara
Alter: 17 Jahre
Rasse: Arofraktum
Zugehörigkeit: Noch Zirkus, bald Mitglied der Entflohenen

Die Wölfin starrte die junge Frau vor sich an. Der nächtliche Wind zerzauste ihr braun-weißes Fell als sie ihre Ohren langsam aufstellte und langsam näher kam. Schritt für Schritt. Ich muss sie hier weg bringen! Hört auf, euch zu bewegen! Beiß sie! Sie muss hier weg!, sagte sie sich aber ihre Beine gehorchten nicht. Die Wölfin riss ihren Blick von der jungen Frau los. Aber sie bemerkte ihn zu spät. Erschrocken jaulte die Wölfin leise auf als Sho sie an ihrem Nacken packte und ihr dieses widerliche Halsband wieder umlegte. Die Wölfin wehrte sich. Ihre Fluchtmöglichkeit war wegen diesen beiden Mädchen, eher wegen der Braunhaarigen, davon. Sie knurrte leise und sprang vorwärts, um die Braunhaarige zu beißen. Bevor sie sie beißen konnte, war diese schon ausgewichen. Als die Wölfin knurrend die Ohren anlegte, sah sie, wie ihre Augen leuchteten. Als würde eine Kerze hindurch scheinen. Sie wich zurück. Ihre Beine wurden wackelig. Das Halsband begann zu wirken. Die Wölfin knurrte leise. Sie schnappte nach Shos Hand und wehrte sich gegen seinen Griff. Als das kleine Mädchen auf sie zu kam, verengte sie ihre Augen zu Schlitzen und knurrte das Mädchen wütend an, woraufhin es zu der Größeren zurückrannte. Da! Schon wieder! Diese komische Aura, die von der Braunhaarigen ausging! Der Blick der Wölfin wanderte zu Sho. Ob er es schon bemerkt hatte? Hoffentlich nicht! Sonst würde die Braunhaarige hier nie wieder wegkommen. Mitleidig sah sie die junge Frau an bevor sie ein letztes Mal nach Shos Hand biss. Allerdings biss sie nur wieder in die Luft, woraufhin sie es bei einem wütenden Knurren beließ. Und die nächste Fluchtmöglichkeit ist weg. Ich werde immer schlechter!, dachte sie und schaubte einmal. Ihre kräftigen Beine kippten unter ihr weg als das Halsband nun seine wahre Wirkung entfaltete. Nur zurückverwandeln durfte sie sich nicht. Sie war schwach in ihrer menschlichen Form. Andererseits würden sich die Mädchen womöglich vor ihr erschrecken und weglaufen. Sie wären gerettet. Aber bevor sie sich zurückverwandeln konnte, spürte sie eine kleine Hand, die anfing über ihr Fell zu streichen. Die Wölfin sah das kleine Mädchen verwundert an. Hatte sie nicht gerade eben noch Angst vor ihr gehabt? Aber als das Mädchen anfing sie zu streicheln, musste sie sich zusammenreißen. Aber sie konnte nicht widerstehen. Sie sah zwischen Sho und Luna hin und her. Kann das tatsächlich sein? Ist sie eine Demofraktum? Wie er?, fragte sich die Wölfin bevor sie aufgab. Das kleine Mädchen hatte es tatsächlich geschafft. Stumm ließ sie sich streicheln und hinter ihren Ohren kraulen.


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Keyla
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BeitragThema: Re: Das Zirkuszelt   Do Jan 21, 2016 10:48 am



Sho Moonwood
Der blonde sah zu Zakuro und grinste innerlich böse als er sah wie ihre Kräfte sie verließen. Das Halsband war neu da das letzte schon wieder unbrauchbar gewesen war. Es war ein altes Halsband von Sakura, der Schwester von dieser Black, dem ersten Monster. So glaube er es zumindestens. Er spürte eine seltsame Aura. Sie war seiner eigenen sehr ähnlich doch irgendwie ganz anders. Er sah sich unmerklich um doch konnte keinen weiteren Demofraktum sehen. Er war eh einer der wenigen die frei herumlaufen durften da er dem Zirkus treu war. Lag warscheinlich daran das man ihn hier aufgezogen hatte und seinen Willen gebrochen.
Sein Blick fiel auf die junge Frau vor sich und hatte die Aura gefunden. Seine Augen verengten sich kurz dann lächelte er erneut freundlich. Als das kleine Mädchen, die Schwester der braunhaarigen, auf Zakuro zuging wollte er sie fast zurückdrücken doch Zakuro verdeutlichte beim ersten mal schon ihren Missmut doch zu seiner Überraschung ließ sie es zu das die kleine sie streichelte. Da sie zu schwach war kniete er sich neben das Mädchen und strich Zakuro übers Fell um den netten zu spielen doch eigentlich um das Mädchen zu ärgern. Er wusste ja das die Wölfin ein Mensch war.
Plötzlich bemerkte er wie Enola sich bewegte und sah auf. Er sah ihre seltsam funkelnden Augen. Als die kleine Schwester anfing aufgeregt zu erzählen das sie Visionen hatte weiteten sich kurz seine Augen. Dann erhob er sich und blickte Enola musternd an, ehe er lächelte. Sie war also eine Demofraktum mit einer ungewöhnlichen Gabe. //Du hättest lieber nicht herkommen sollen//, dachte er. "Ich finde das nicht so abwürfig, Miss. Ich meine wir sind hier in einem 'Monster' Zirkus da bin ich einige Dinge gewohnt", scherzte er. "Zakuro hat gleich ihren Auftritt deswegen muss ich sie jetzt zurück bringen, aber wie währe es wenn ich Sie nach der Vorsellung etwas hinter den Kulissen rumführe? Als Entschuldigung für Zakuros plötzliches auftauchen und den Schreck den sie ihnen eingejagt haben muss. Mein Name ist übrigens Sho Moonwood", stellte sich der junge Mann vor und küsste ihre Hand ehe er ihr einen freundlichen, warmen Blick zuwarf bei dem seine grünen Augen leicht funkelten.

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BeitragThema: Re: Das Zirkuszelt   Do Jan 21, 2016 11:52 am






Name: Luna Salintha Nox
Alter: 16 Jahre
Rasse: zukünftige Demofraktum
Zugehörigkeit: noch niemand, bald Monster Zirkus

Die Braunhaarige sah ihre Schwester skeptisch an als diese die Wölfin streichelte. Besorgnis kam in ihr auf. Was, wenn das Tier plötzlich zu beißen würde? Sie wollte schon ihre eher zierliche Hand nach der Jüngeren ausstrecken als sie sah, wie sich ihr Gegenüber ebenfalls zu der Wölfin herunterbeugte. Sie blinzelte einmal. Nicht überreagieren. Abby mag das nicht., sagte sie zu sich. Das Thema hatten die beiden schon einmal aber was sollte sie machen? Sie machte sich eben Sorgen um das letzte, ihr verbliebene Familienmitglied. Ihre Mutter war gestorben, ihr Vater war deswegen in Depressionen verfallen, sodass man nicht einmal richtig mit ihm reden konnte und ihre restliche Familie? Als sie gehört hatten, dass die junge Frau immer öfter Preise ertanzte, hatten sie sich natürlich wieder mal nur für das Geld und den Ruhm interessiert. Deshalb hatten sich sowohl Abby als auch die Braunhaarige von ihrer restlichen Familie getrennt. Und so hatte sie nur noch ihre kleine Schwester.
Die Tänzerin blinzelte einmal. Hatte sie sich das eingebildet? Diesen komischen Blick, den sie nicht einzuordnen vermochte? Aber da war er schon wieder vorbei. Einbildung. Du liest zu viele Geschichten., meinte sie, um sich zu beruhigen.
"Das reicht jetzt, Abby. Komm her.", sagte sie und hielt der Schwarzhaarigen ihre Hand hin. Die Kleine ließ von der Wölfin ab und stand auf, kehrte springend zu ihrer älteren Schwester zurück, hinter deren Rücken sie sich leicht schob.
Erneut errötete die braunhaarige junge leicht als sie dieses Lächeln sah. Sie legte den Kopf leicht schief. Er hatte irgendetwas an sich ...... was ihr vertraut vorkam. Sie konnte nicht definieren was es war aber es war etwas, was sie kannte aber lange nicht mehr gespürt hatte. Merkwürdig. Ich sollte aufhören, so viele Geschichten zu lesen., meinte sie verwirrt. Aber hatte sie sich das tatsächlich eingebildet?
Sie blinzelte erneut als seine Stimme sie aus ihren Gedanken riss. Abby grinste ihre ältere Schwester frech an. Die Braunhaarige knuffte ihre Schwester in die Seite als sie ihren Blick bemerkte. Erneut legte sie den Kopf schief, dieses Mal allerdings als sie die Worte ihres Gegenübers hörte. "Monster ..... Zirkus?", fragte sie, wobei sich ihre waldgrünen Augen ein wenig verengten.
Bei dem Angebot des blondhaarigen Mannes, wollte sie erst ablehnen. Sie hatte so ein merkwürdiges Gefühl. Schon seit sie mit Abby hierher gekommen war. Ihre Schwester griff nach dem Ärmel ihrer älteren Schwester und sah sie mit leicht leuchtenden Augen an. Die Braunhaarige schluckte einmal unmerklich. "Bitte, Sally! Bitte, bitte!", bettelte die Kleine. "Du hast gesagt, du verbringst den Tag mit mir!", sagte die Kleine schmollend. Die Größere seufzte einmal und schloss dabei die Augen. Sie sah ihre Schwester wieder an, lächelnd, wobei sich ihre Augen ein wenig verengten. "Ich lass ja nicht umsonst mein Training ausfallen.", meinte sie sanft bevor sie wieder zu dem Blondhaarigen sah. "In Ordnung. Danke schön.", sagte sie lächelnd, Abby klammerte sich strahlend an ihre ältere Schwester. Was tut man nicht alles für seine kleine Schwester., seufzte sie innerlich.
Sie erschrak ein wenig als er plötzlich ihre Hand nahm und diese anschließend küsste. Ihre Augen weiteten sich leicht. Wie ein Blitz durchzuckte sie irgendetwas. Wieder dieses Gefühl von gerade eben. Erneut hörte sie die Stimme der Weißhaarigen in ihrem Kopf. "Lauf. Rette dich." Sie legte erneut den Kopf schief. Nein, das war alles bestimmt nur Einbildung. Egal, was sie sich da in ihrem Kopf zusammensponn, das alles war nicht die Realität. Die junge Frau lächelte verlegen als Reaktion auf den Handkuss.


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Name: Zakuro Fujiwara
Alter: 17 Jahre
Rasse: Arofraktum
Zugehörigkeit: Noch Zirkus, bald Mitglied der Entflohenen

Die Wölfin schloss die Augen während das kleine schwarzhaarige Mädchen ihr, vor Freude quietschend, durch ihr Fell strich. Was sollte sie auch anderes tun? Wehren konnte sie sich nicht. Sie konnte ihre Kräfte gerade noch so aufrecht erhalten, dass sie in ihrer Wolfsgestalt bleiben konnte.
Sie öffnete ein Auge und sah Sho an als er anfing sie ebenfalls zu streicheln. Zwar hatte die Arofraktum nur eines ihrer beiden Augen geöffnet doch es funkelte vor Wut, die sie nicht an dem Demofraktum auslassen konnte, als hätte sie beide Augen geöffnet. Sie hatte ja nicht einmal mehr die Kraft, seine Hand abzuschütteln. Denn dafür hätte sie aufstehen müssen oder auch im Liegen Kraft aufwenden müssen, um ihren Körper zu bewegen. Und das konnte sie nicht.
Sie spürte, wie das kleine Mädchen aufhörte, sie zu streicheln. Langsam öffnete sie auch das zweite Auge. Sho hatte die Aura bemerkt. Sein suchender Blick verriet es ihr. Und dass er die Braunhaarige ganz kurz, nur einen kleinen Moment lang, so komisch ansah, ließ die Arofraktum erkennen, dass die braunhaarige junge Frau vermutlich eine Demofraktum war. Dann wird das heute ihr letzter Abend in Freiheit sein., dachte die Wölfin und sah die junge Frau erneut mitleidig an. Sie selbst kannte es nicht anders. Sie war hier geboren und nur kurze Zeit später als Versuchskaninchen ausgewählt worden. Diese Welt war einfach grausam. Ihre Ohren zuckten als die Schwarzhaarige anfing zu erzählen, dass ihre scheinbare ältere Schwester Visionen hatte. Eine ausgestorbene Gabe? Dann tut sie mir noch mehr leid., dachte die Wölfin und hätte beinahe geseufzt. Sie blinzelte einmal langsam.
Als Sho begann zu sprechen, legte sie ihren Kopf auf ihre Pfoten. Sie hoffte inständig, dass die Braunhaarige intelligent genug war, um Sho's Einladung nicht anzunehmen. Als die junge Frau zögerlich bejahte, schoss der Kopf der Wölfin in die Höhe. Das darf doch nicht wahr sein! Wie dumm kann man eigentlich sein?!, fragte sie sich bevor sie leise knurrte.


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Keyla
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BeitragThema: Re: Das Zirkuszelt   Fr Jan 22, 2016 5:41 am



Sho Moonwood
Er sah ihre Verwirrung und lächelte erneut. "Monster Zirkus ist ein Spitzname dieses Zirkuses wegen der Außergewöhnlichen Artisten und Tiere", erklärte er belustigt um die junge Frau zu beruhigen. Natürlich war das gelogen doch das könnten die beiden Mädchen nicht wissen. Er verbäugte sich erneut und nahm Zakuro am Halsband und brachte sie zurück hinter die Kulissen wo er sie zurück in ihren Käfig warf und ihr das Halsband abnahm. Immerhin brauchte sie ihre Kräfte noch da ein weiteres Experiment Anstand. Er sperrte die Tür zu. "Danke Kleine dank dir haben wir ein neues Monster", sagte er sarkastisch zu der Wölfen ehe er den Wagen verließ.

-spul nach der Vorstellung-

Der Mann hatte sich das Oberteil das vollgeschwitzt von den anstrengenden Kunststücken und der warmen Luft im Zelt war. Beinahe hätte er seine zwei Sondergäste vergessen. Er schnappte sich ein Hemd und spurtete noch immer Oberkörperfrei nach vorne und sah sich nach den Mädchen um. Er entdeckte sie und ging auf sie zu und zog sich während des gehend das Hemd über auch wenn sich sein durchtrainierter Körper ruhig sehen lassen konnte.

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BeitragThema: Re: Das Zirkuszelt   Fr Jan 22, 2016 2:15 pm






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Die Braunhaarige konnte ihren Blick einfach nicht von dem jungen Mann abwenden. Es schien als würde er ihren Blick gefangen halten. Dann dachte sie wieder an dieses merkwürdige Gefühl, das sie durchzuckt hatte wie ein Blitz als er ihre Hand geküsst hatte. Langsam zog sie ihre Hand zurück und schloss ihre andere Hand um sie. Unmerklich rieb sie sich über ihren Handrücken. Nur ein kleiner Stromstoß. Das passiert oft, wenn man sich elektrisch auflädt., meinte sie um sich zu beruhigen. Aber irgendetwas in ihrem Inneren wollte sich einfach nicht beruhigen. Wieso nur nicht? Wieso?!
Sie hob wieder ihren Blick als sie seine Stimme erneut hörte. Außergewöhnliche Tiere? In der Tat. Sie hatte immerhin eine Wölfin gesehen. Eine WÖLFIN! In welchem Zirkus sah man so etwas schon? Seine Belustigung, die sie ganz deutlich hören konnte, machte sie noch verlegener als sie eh schon war. Sie lächelte leicht, um ihre Verlegenheit zu überdecken. "Ja, sehr ungewöhnlich .... ", meinte sie leise bevor er mit der Wölfin verschwand. Abby sprang hinter ihrem Rücken hervor und grinste ihre ältere Schwester breit an. "Sally, du bist klasse! Das ist der beste Ausflug, den ich je mit dir gemacht habe!", strahlte die Kleine überglücklich. Als die Ältere dieses Lächeln sah, konnte sie nicht anders. Sie begann ebenfalls zu lächeln. Ihre Sorgen schienen wie weggeblasen als sie ihre Schwester ansah. Abby nahm ihre ältere Schwester an der Hand und ging mit ihr wieder in das Zirkuszelt zurück, wo sie sich einen Weg zu ihren Sitzplätzen bahnten. Dort angekommen, setzten sie sich und sahen der Vorstellung weiter zu. Aber die Braunhaarige konnte einfach an nichts anderes als diesen blondhaarigen jungen Mann denken, der sie plötzlich aufgetaucht war.

~ nach der Vorstellung ~

Abby sprang aufgeregt auf. "Sally, das war total toll! Findest du nicht auch?", fragte die Kleine aufgeregt, die Braunhaarige nickte zustimmend obwohl sie noch immer in Gedanken versunken war. Aber ihre Schwester merkte das gar nicht. Sie freute sich scheinbar auf die Führung, die ihnen angeboten worden war. Noch immer war die Ältere skeptisch, ob das eine gute Idee war. Da erschien wieder das Bild dieser Weißhaarigen mit den Hörnern vor ihren Augen. Sie wollte sie vor irgendetwas warnen. War es ..... diese Führung gewesen? Das konnte nicht sein.
Zusammen mit Abby verließ sie das Zirkuszelt und folgte ihrer fröhlichen Schwester. Erneut durchzuckte sie dieser Blitz. Sie hob die Hand, die er geküsst hatte, und drückte sie mit nachdenklichen Gesichtsausdruck an ihre Brust, legte die Hand über sie und rieb mehrmals über ihren Handrücken. Dann erschrak sie als Abby plötzlich vor sie sprang und sie wütend ansah. "Du hörst gar nicht zu!", warf sie der Älteren vor. "Es tut mir leid, Abby. Ich hab ..... mir geht es nur nicht so gut.", antwortete die Braunhaarige entschuldigend. "Oh ..... ", antwortete die Schwarzhaarige traurig und senkte den Blick. Die Ältere wuschelte der Jüngeren durch ihre Haare, sodass diese empört nach Luft schnappte. Sie sprang vor, um nach ihrer älteren Schwester zu greifen aber diese machte eine geschickte und so schnelle Drehung, die so elegant zugleich war, dass man meinen könnte, sie hätte sich in Lichtgeschwindigkeit bewegt. Verwirrt blinzelte die Braunhaarige. Abby's Augen weiteten sich. "Wie ..... hast du das gemacht? Das konntest du früher noch nicht!", sagte die Kleine verwirrt, die Braunhaarige schüttelte verwirrt den Kopf.
Ihr Kopf fuhr hoch als sie jemanden näher kommen sah. Es war dieser blondhaarige Mann. Stimmt. Die Führung., dachte sie. Ihr Blick wanderte von seinem Gesicht fast sofort über seinen Oberkörper, den er im Gehen mit einem Hemd überdeckte. Sie schüttelte einmal den Kopf. "Die ..... Vorstellung schien gut gelaufen zu sein.", meinte sie als er bei den beiden Schwestern angekommen war. "Wir können aber nicht lange bleiben. Mir .... geht es heute nicht so gut.", fügte die Braunhaarige hinzu, wobei ihr erst jetzt auffiel, dass sie schon wieder mit einem Finger über ihren Handrücken strich. Sie wurde einfach das Gefühl nicht los, dass heute noch etwas passieren würde, das ihr nicht gefallen würde. Aber was sollte das sein? Sollte sie ihre Beobachtungen äußern? Fassen wir alles noch einmal zusammen. Diese Wölfin, die mich so komisch angeschaut hat, er hat mich so komisch angeschaut, er hat uns, hauptsächlich scheinbar mich, zu dieser Führung eingeladen und die Blicke, die mir von den Angestellten hier schon den ganzen Abend, besonders nachdem ich Sho getroffen habe, zu warfen. Das kann kein Zufall sein., überlegte sie. Aber sie würde erst später mit ihm darüber reden. Wenn Abby mit dem Anschauen der Tiere beschäftigt war.


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Alter: 17 Jahre
Rasse: Arofraktum
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Die Wölfin sah die beiden Mädchen noch einmal mitleidig an. Sie rannten gerade in ihr Verderben, zumindest die Braunhaarige, wobei ihre jüngere Schwester dies eingeleitet hatte. Grausames Schicksal, das die Ältere wird erleiden müssen., meinte sie stumm zu sich bevor sie spürte, wie Sho nach ihrem Halsband griff. Sie gab ein leises Knurren von sich als er sich mit ihr in Bewegung setzte. Wieder einmal war ihr ein Fluchtversuch missglückt. Aber sie war nah dran gewesen! Dieses Mal war es kein Monster, das sie zufällig erkannt hatte. Es waren einfach 2 Besucher gewesen. Sie wäre entkommen! Sie hätte es schaffen können! Allein diese Erkenntnis ließ die Wölfin ihr Gesicht zu einem Lächeln verziehen.
Sie landete auf der Seite als Sho sie in ihren Käfig zurück warf. Aber genug Kraft, um wenigstens ein Geräusch von sich zu geben, hatte sie nicht mehr. Die Verwandlung aufrecht zu erhalten, hatte sie viel Kraft gekostet. Vielleicht zu viel Kraft. Sie knurrte erneut als er ihr das Halsband abnahm. Kraftlos schnappte sie einmal nach ihm aber verfehlte ihn. Um ein gutes Stück. "Blöder Idiot.", knurrte sie bevor sie sich in die junge Frau zurückverwandelte. Sie lehnte sich an die Wand hinter sich und lehnte Kopf gegen sie. Kraftlos sah sie zu Sho als er sie ansprach. Ihre lilafarbenen Augen verengten sich bevor sie einen leisen Laut ausstieß. "Tja, wenigstens einer meiner vielen Fluchtversuche war mal für etwas gut, nicht wahr?", meinte sie ebenfalls sarkastisch bevor er den Wagen verließ.
Am liebsten hätte sie geschrien. Wieso klappten ihre Fluchtversuche nur nicht?! Wieso?! "Kann mich nicht endlich jemand erlösen? Ich halte es nicht mehr aus! All die Jahre ...... ich kann nicht mehr!", flüsterte sie kraftlos während sie immer weiter an der Wand herabrutschte bis sie halb auf dem Boden lag und halb saß.


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BeitragThema: Re: Das Zirkuszelt   Do März 31, 2016 3:20 am






Name: Luna Salintha Nox
Alter: 16 Jahre
Rasse: zukünftige Demofraktum
Zugehörigkeit: noch niemand, bald Monster Zirkus

Immer wieder wanderte ihr grüner Blick umher als sie bemerkte, wie sie immer wieder von den Mitarbeitern des Zirkus angesehen wurde. Natürlich warfen ihr die Leute auf der Straße immer wieder Blicke zu, man kannte sie immerhin aus den Nachrichten und sie war vollkommen gegen Tarnung. Sie mochte es nicht, sich verstecken zu müssen. Aber diese Blicke waren anders. Sie wirkten gierig, und als wüssten sie mehr über sie als die Tänzerin über sich wusste. Es war ihr unangenehm so angesehen zu werden. Vorhin hatte sie Abby an die Hand genommen, sie traute dem Zirkus immer noch nicht. Und ihr Gefühl hatte sie bisher nie getäuscht. Und es würde jetzt mit Sicherheit auch nicht anders sein. Abby zog an der Hand ihrer älteren Schwester, was diese veranlasste zu der Jüngeren herunter zu sehen. "Bleib in Sichtweite.", sagte die Braunhaarige mit sanfter Stimme. Natürlich wusste sie, was ihre jüngere Schwester fragen wollte. Wie lange kannten die beiden sich bereits? Seit Abbys Geburt. Deshalb mussten sie nicht warten bis der andere etwas sagte. Sie konnten es sich gegenseitig am Gesicht ablesen. Freudestrahlend ließ die Jüngere die Ältere los und sprang vorraus. Die Braunhaarige folgte ihrer Schwester mit ihren grünen Augen bevor sie leicht lächelte. "Sie ist so ein fröhliches Kind obwohl so vieles in unserer Familie passiert ist.", meinte sie, wie zu sich selbst.
"Unsere Mutter starb vor ein paar Jahren. Ich erinnere mich daran. Sie hat mich angerufen als sie Einkaufen gehen wollte. Sie wollte mir etwas sagen aber bevor sie es aussprechen konnte, wurde sie ermordet. Ich weiß nicht von wem aber es hat meinen Vater damals schwer getroffen. Jetzt ist er so in seine Depressionen verfallen, dass man ihn nicht einmal mehr ansprechen kann. Und unsere restliche Familie interessiert sich nur für unser Geld und meine Berühmtheit seit ich so viele Titel gewinne. Abartig.", fügte sie angewidert hinzu. "Und jetzt hab ich nur noch sie. Und ich werde nicht zulassen, dass ihr irgendetwas zustößt. Ganz egal, wer es versucht, ich werde sie beschützen.", sagte sie, wobei ihre Augen wieder dieses entschlossene Funkeln trugen, das sie auch immer in ihren Augen hatte bevor sie zu tanzen begann. Langsam schloss sie ihre waldgrünen Augen bevor sie sie wieder öffnete. Ihr Blick war wieder ruhig und gelassen. "Du fragst dich sicher, weshalb ich dir das erzähle, nicht wahr? Ich rede nicht gerne über meine Familie. Aber ich habe ein komisches Gefühl seit ich heute mit meiner Schwester hierher kam. Ich habe heute mein Training geschwänzt, damit ich Zeit mit ihr verbringen kann. Heute ist ihr 12. Geburtstag deshalb wollte ich es mir nicht nehmen lassen, mit ihr zu feiern. Ich habe sie entscheiden lassen, was sie tun wollte und sie wollte hierher kommen.", erzählte sie lächelnd bevor wieder die Vision der Weißhaarigen mit den roten Augen durch ihren Kopf zuckte wie ein Blitz. Ihr Lächeln schwand ein wenig. "Aber seit ich mit ihr diesen Platz betreten habe, wurde ich komisch angesehen. Nicht so wie jeden Tag, die Blicke bin ich gewöhnt. Sie waren ...... gierig, sie wirken hinterhältig und lassen mich erschaudern. Als wüssten alle hier etwas, was ich nicht weiß. Abby schien es nicht zu bemerken und Spaß zu haben deshalb wollte ich ihr ihren Geburtstag nicht ruinieren aber jetzt ist sie weit genug entfernt, da kann ich es ansprechen. Ich habe deinen Blick von vorhin nicht vergessen, auch den dieser Wölfin nicht. Erst wirkte sie verwirrt dann verängstigt, als hätte ich ihr etwas getan. Und deine Einladung, kam mir von Anfang an komisch vor. Aber wie gesagt, Abbys Geburtstag, ich wollte ihr den Spaß nicht nehmen. Aber diese Blicke jagen mir Angst ein, es macht mich wahnsinnig. Deshalb frage ich dich jetzt, was wollt ihr von meiner Schwester und mir? Was ist so interessant an uns?", fragte sie nachdem sie stehen geblieben war. Natürlich wusste sie nicht, was sie war, immerhin hatte ihre Mutter damals ihre Erinnerungen blockiert, um ihre braunhaarige Tochter zu schützen. Aus dem Grund, weil diese ihr Demofraktum - Blut geerbt hatte während ihre schwarzhaarige Tochter das menschliche Blut ihres Vaters geerbt hatte.


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BeitragThema: Re: Das Zirkuszelt   Do Jul 07, 2016 8:55 am






Name: Luna Salintha Nox
Alter: 16 Jahre
Rasse: zukünftige Demofraktum
Zugehörigkeit: noch niemand, bald Monster Zirkus

Die Braunhaarige war dem Mitglied des Zirkus weiter gefolgt als er nicht geantwortet hatte. Hauptsächlich aus Sorge um Abby. Ob sie Angst um sich selbst hatte? Pff, es war ihr vollkommen egal, was mit ihr passierte. Man hätte sie zerstückeln und auf irgendeine Art wieder zusammensetzen können und sie würde sich nicht darum kümmern sondern sich noch immer Sorgen um Abby machen. Wie sie schon gesagt hatte, ihre kleine Schwester war alles, was ihr von ihrer "alten" Familie noch geblieben war. Der Familie, in der noch alles in Ordnung war. Als ihre Mutter noch gelebt und ihr Vater noch nicht depressiv gewesen war. Immer wieder überlegte sie. Sho's Stimme kam ihr so bekannt vor. Aber das bildetete sie sich mit Sicherheit nur ein.
Ihr Blick wanderte immer wieder umher. Abby war verschwunden. Sie sollte in Sichtweite bleiben. Und normalerweise hörte sie auf die Braunhaarige. Und die Mitarbeiter, an denen sie vorbeikamen ..... sie warfen ihr so komische Blicke zu. Sie bildetete sich sogar ein, dass sie sie angrinsten. Ob das Einbildung war? Ihr Gefühl sagte ihr immer wieder, sie solle Abby nehmen und hier augenblicklich verschwinden. Und langsam wollte sie genau DAS tun. Geburtstag hin oder her. Abbys Sicherheit ging in diesem Fall ganz einfach vor.
Die Braunhaarige blieb stehen. Erneut. "Danke für die Führung aber Abby und ich müssen langsam gehen. Sie hat morgen wieder Schule und ich Training. Ich habe vor, morgen mein heute versäumtes Training nachzuholen.", sagte sie bevor sie sich erneut nach Abby umsah. Sie verengte die Augen. Ihre Schwester war nicht da, auch in ihren Visionen sehen konnte sie ihre Schwester nicht mehr. Sie zog ihre Stirn in Falten bevor sie einen Schritt vortrat. "Abby! Komm her, wir gehen jetzt!", rief sie. Aber es kam keine Antwort. Sie verengte ihre grünen Augen noch ein wenig mehr, sodass nicht mehr als Schlitze von ihnen übrig blieben. Was ging hier vor? Sie hörte Gelächter schräg hinter sich. Aber nicht aus Sho's Richtung. Ihr Kopf fuhr herum und sah die Person misstrauisch an. Ihr lief es eiskalt den Rücken herunter. Genau DAS hatte sie befürchtet. So komisch es auch klang. Diese Situation hatte sie fast schon kommen sehen. Und es machte ihr Angst, dass sie DAS fast hatte vorhersehen können. Sie drehte sich zu Sho um und sah ihn lange an bevor sie wieder sprach. "Was hast du vor? Ihr habt doch irgendetwas mit Abby angestellt. Sie läuft nie aus meinem Blickfeld, das geht gar nicht. Ich kann sie auch auf große Distanz sehen. Und jetzt ist sie plötzlich weg. Das ist mir vorher noch nie passiert. Und sie antwortet mir nicht mehr. Auch das tut sie immer. Da du mir vorhin nicht geantwortet hast, frage ich doch noch einmal. Was hast du vor? Was wollt ihr von Abby und mir? Was ist so besonders an uns?", fragte die Demofraktum misstrauisch. Alles in ihr schrie danach, die Beine in die Hand zu nehmen und wegzulaufen. Oh, wie gern sie es getan hätte. Aber sie konnte ihre Schwester nicht hier lassen. Außerdem zerriss es sie fast vor Neugierde. Sie hatte diese Blicke den ganzen Abend ertragen, jetzt wollte sie auch wissen, was sich dahinter versteckt. "Wenn du es mir nicht erzählen willst, prügel ich es aus dir raus!", drohte sie, auch wenn sie eine absolute Niete im Kämpfen war. Sie konnte nur tanzen und ausweichen, dank ihrer Visionen. Aber sie war zu schwach für kräftige Schläge, für Kämpfe gegen Abbys Klassenkameraden, die sie manchmal ärgerten, reichten die Schläge der Tänzerin dennoch.


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