Io Medea von Moonfall


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 Io Medea von Moonfall

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Luna

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Anzahl der Beiträge : 79
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Alter : 19

BeitragThema: Io Medea von Moonfall   So Jan 10, 2016 10:02 am


Bild:

Username: Luna

D a s  b i s t  D U :

Name:
Io Medea von Moonfall
Spitzname: Io, Medea
Titel: prisinor in her life
Alter: 17 Jahre
Geschlecht: Weiblich ♀
Königreich: Dämonin
Rang: erstgeborene Prinzessin


W a s  m a n  s e h e n  k a n n :
                                                               

Augenfarbe: blutrot
Haarfarbe: rabenschwarz
Allgemeines Aussehen:
Diese junge Dame ist normal gebaut, weder ist sie zierlich noch ist sie zu stark. Von ihrer Statur her, wirkt sie perfekt. Sowohl ihre Kurven, die sie zu einer Frau machen, als auch von ihrer Größe und Stärke her, wirkt diese junge Frau perfekt. Sie hat schlanke Beine, die sie hauptsächlich zum Laufen benutzt, wenn sie vor ihren Wachen flüchtet. Natürlich sehnt sich Medea nach Freiheit, wer nicht, wenn einem ständig gesagt wird, was man darf und was nicht, was man zu tun hat und was nicht?
Kommen wir jetzt zu ihrem allgemeinen Aussehen. Fangen wir mit ihrem Gesicht an. Medea, so heißt diese wunderschöne Dämonin, hat ein normal großes Gesicht. Ihre Augen sind normal groß allerdings sind diese blutrot. Verlierst du dich in ihnen, was die meisten tun, die sie als ihre Opfer auserkoren hat, kommt es dir vor, als würdest du in einem Teich aus Blut ertrinken. Wenn sie traurig ist und weint, wirkt es, als würde sie Blut weinen, als würde der See aus Blut in ihren Augen überquellen. Wenn sie allerdings fröhlich oder glücklich ist, leuchten ihre Augen hell, als würden ihre Augen nicht mehr aus einem See aus Blut bestehen sondern aus blutroten Sternen. Ihre Unterlippe ist voll und läd zum Küssen ein, weshalb das auch manche hohen Würdenträger versucht haben. Allerdings lässt sie niemanden an sich heran, zumindest nicht nah genug, um sie zu küssen. Diese Lippen bewahrt sie für jemanden, der sie verdient hat. An ihrem rechten Ohr trägt sie meistens mehrere Ohrringe. An ihre linken Ohr allerdings trägt sie nie Ohrringe, oder zumindest nur dann, wenn ein Fest in ihrem oder anderen Palästen stattfindet. Ihre Haare sind seidenweich und reichen ihr, im offenen Zustand, bis fast zum Anfang ihres Hinterns. Sie sind schwarz, rabenschwarz, und bilden einen schönen Kontrast zu ihren blutroten Augen. Meistens trägt Medea ein weißes Band in ihren Haaren, das zwei Strähnen auf der rechten Seite ihres Kopfes zusammenhält. Sie bindet das Ende zu einer Schleife während der Rest des Bandes sich mehrmals überkreuzt bis es in die Schleife mündet. Die längsten Strähnen ihres Ponys reichen ihr fast bis zur Nasenspitze, weshalb man sie manchmal dabei ertappt, wie sie sich diese Strähnen aus dem Gesicht streicht, um besser sehen zu können. Aber abschneiden? Niemals! Ihr dünner Hals wird von einer Perlenkette geziert, die sie von ihren Eltern zu ihrem 15. Geburtstag erhielt. Diese Kette ist ihr heilig, da sie von Generation zu Generation in ihrer Familie weitergereicht wird.
Gehen wir weiter, ihren Körper abwärts bis zu ihren Füßen. Medea trägt ein schwarzes Kleid, an dessen Ärmel je eine kleine Blume zu sehen ist. Es ist sehr eng, betont ihre schöne Figur, ab ihrer Taille allerdings wird es weiter und reicht bis zu ihren Füßen herab, welche stets in Schuhen mit Absätzen stecken. Wenn sie allerdings vor ihren Wachen flieht, hat sie sich vorher bequeme Stiefel angezogen, um überhaupt rennen zu können. Das könnte sie zwar mit ihren normalen Absatzschuhen auch aber, da sie häufig über unebenen Untergrund fliehen muss, bevorzugt sie da doch eher ihre Stiefel.
Wenn man sich so allgemein das Aussehen der Prinzessin der Dämonen ansieht, kann man schon sagen, dass Medea eine wunderschöne junge Frau ist. Ihre Haut ist porzellanfarben und lässt sie eher wie eine Puppe wirken. Wenn man Medea das erste Mal sieht, könnte man meinen, sie wäre nicht von dieser Welt. Sie wirkt so unecht, wegen ihrer Schönheit. Eben wie ein Wesen, das nicht von dieser Welt ist.


W a s  i n  d i r  v e r b o r g e n  i s t :

Allgemeiner Charakter:
Die Prinzessin ist eine etwas ungewöhnliche Dämonin. Dämonen werden als Ausgeburten der Hölle beschrieben, an denen nichts gut ist, die die Seelen der Menschen in sich aufnehmen und die absolut unrein sind. Das meiste trifft auf Medea nicht ganz zu. Dämonen sind listig, das trifft auch auf sie zu. Medea ist sehr intelligent, findet fast für jede Situation einen Ausweg. Bei schwierigen Situationen braucht sie etwas länger aber sie findet stets einen Ausweg. Sie ist zudem sehr warmherzig, besonders zu ihrem Volk. Geduldig hört sie den Bürgern zu, wenn sie sie um Hilfe bitten und setzt sich für die Bürger ihres Volkes ein.
Anderen Rassen gegenüber ist sie anfangs sehr misstrauisch, versucht sich selbst zu schützen. Aber egal, wie sehr sie sich vornimmt, der anderen Rasse nicht zu vertrauen, sie schafft es nicht. Ihre Neugierde ist zu stark. Sie schafft es nicht lange, feindselig zu sein. Das lässt ihr Charakter nicht zu. Kindern, egal ob es Vampire, Hexen oder Menschenkinder sind, kann sie einfach nichts antun. Egal, wie hungrig sie ist. Es bricht ihr schon das Herz, jemanden zu sehen, dem es nicht gut geht, besonders, wenn es ein Bürger ihres Volkes ist. Sie fühlt sofort mit der Person mit, versetzt sich automatisch in seine Lage.
Prinzessinnen werden oft zwangsverheiratet, nicht wahr? Nun, das ist eine ihrer Ängste. Medea träumt von der wahren Liebe, genauso wie ihre Mutter als diese jung war. Auch wenn ihre Mutter ihr immer wieder sagt, Medea solle nicht so versessen darauf sein, die wahre Liebe zu finden, schafft es das Mädchen nicht. Sie hat Angst, dass ihre Eltern sie zu einer Ehe zwingen und sie nicht um ihre Meinung dazu fragen. So gesehen, um mehr Ansehen zu bekommen.
Was Medea auch sehr gerne macht, ist lesen. Manchmal sitzt sie stundenlang in der Bibliothek und liest in den Büchern. Wenn sie liest, versinkt sie vollkommen in dem Buch, sodass man sie anreden kann so laut man will, sie hört einen nicht. Erst, wenn sie ein Buch oder Kapitel beendet hat, erwacht sie aus ihrem tranceähnlichen Zustand. Und selbst dann braucht sie noch ein paar Minuten, um vollkommen in die Realität zurückzukommen.
Zusammenfassend kann man sagen, dass Medea eine sanftmütige, ungewöhnliche Dämonin mit einem sehr weichen Herz ist, die sehr gerne träumt und der es manchmal auch etwas an Selbstvertrauen mangelt.


D e i n e  V e r g a n g e n h e i t :

Mutter: Name|Königin|Dämonen|lebt (Name trag ich ein, wenn sie erstellt wurde)
Vater: Name|König|Dämonen|lebt (Name trag ich ein, wenn er erstellt wurde)
Geschwister: Name|Dämonen|männlich/weiblich|leben (Namen trag ich ein, wenn sie erstellt wurden)

Partner:
Nur mit Einwilligung des anderen Useres (!!!)
Kinder: Hier die Kinder eintragen
Vorgeschichte:

Medea wurde als erste ihrer anderen Geschwister geboren, nicht nur deswegen würde sie später Thronfolgerin werden. Ihre Mutter ist die Königin der Dämonen und wer ihr Vater ist, kann man sich eigentlich schon denken, nicht wahr? Ihr Vater ist der König der Dämonen. Am Tag ihrer Geburt wurde die Prophezeiung ausgesprochen. "Magisches und sterbliches Blut werden sich vermischen. Die Liebe aus ihnen wird das Unheil abwenden." Zu der Zeit, als Medea geboren wurde, waren alle Rassen mehr als verfeindet. Sie griffen sich gegenseitig sogar an. Medea wurde mitten in diesen Krieg der Fabelwesen und Jäger hineingeboren. Die Sonne schien durch das Fenster direkt auf sie als sie das erste Mal im Arm ihrer Mutter lachte. Von da an wusste man, dass diese kleine Prinzessin etwas besonderes war.
Sie wuchs heran und bereits in jungen Jahren war sie ein kleiner Wildfang, der einfach nicht stillsitzen konnte. Sie lief regelmäßig davon und versteckte sich in der Stadt, wo sie auch sehr schnell Freunde fand. Manche besucht sie heutzutage noch immer. Sie bekannte jedes mal ihren Fehler, wenn sie von ihrer kleinen Flucht zurückgekehrt war. Besonders ihr Vater war immer sehr böse auf sie, weshalb würde sie allerdings erst in der Zukunft erfahren.
Medea wurde immer größer und allmählich begannen verschiedene höher gestellte Dämonen sie zu umwerben. Anfangs verstand sie nicht, was diese Personen von ihr wollten aber als ihre Mutter es ihr erklärte, wurde ihr bewusst, dass man ihr vermutlich das aufzwingen würde, wovor sie am meisten Angst hat. Eine Zwangsheirat. Sie zog sich immer mehr zurück, saß immer öfter in der Bibliothek und las. Meistens waren es Liebesgeschichten von Personen, die ihre wahre Liebe gefunden haben. Und je mehr sie las, desto größer wurde ihre Vorliebe für Bücher.
Eines Tages ging die junge Frau aus dem Palast, rannte vor ihrer Wache weg. Sie lief an die Grenze zu den Menschen, da sie Hunger bekommen hatte und ihre 'Beute' nicht immer im Schloss in sich aufnehmen wollte während alle anderen zusahen. Sie wollte jagen, wie es ihr Volk auch tat. An diesem Tag lernte sie ihre Tierfreundin, Neala kennen. Sie blieb an der Grenze stehen und sah sich um. Kein Mensch weit und breit. Sie beschloss zu warten, zog ihre Schuhe aus und ließ ihre Füße in den kleinen Teich hineingleiten. Als das kühle Nass ihre Füße umspülte, lächelte sie leicht mit Blick auf ihre zarten, kleinen Füße. Sie sprang auf. Etwas in einem Gebüsch auf ihrer Seite der Grenze hatte geraschelt. Sie schlich misstrauisch näher, ihr natürlicher Dämoneninstinkt war erwacht. Aber es stolperte nur ein kleines Kätzchen heraus. Ein Leopardenjunges, um genau zu sein. Überrascht blinzelte die Prinzessin bevor sie besorgt in die Knie ging. Sie streckte die Hand nach dem Kätzchen aus, dieses hob die Nase zu der Hand der jungen Prinzessin. Ein heller Lichtblitz erhellte die Umgebung und tauchte alles in rotes Licht. Dann spürte die Dämonin etwas in sich, das Junge scheinbar auch. Das Junge lächelte und redete. Es REDETE! In Medeas Kopf! Sie blinzelte überrascht, darüber hatte sie gelesen! Das musste der Moment sein, in dem sie ihre Tierfreundin bekam! Sie lächelte und nahm das Kleine mit ins Schloss, wo sie dem Jungen den Namen Neala gab.


T i e r f r e u n d :

Bild:

Tierart: Leopard
Name: Neala
Geschlecht: weiblich ♀
Alter: 4 Jahre alt
Aussehen: Neala gehört einer Raubtierrasse an, die mithilfe ihrer Schnelligkeit und Kraft ihre Beute erlegt. Sie ist die schnellste Läuferin des Königreichs der Dämonen, aber nur weil sie eine Leopardin ist. Sie hat goldenes Fell, auf dem schwarze Flecken zu sehen sind. Das natürliche Muster eines Leoparden. Ihr Schweif besitzt ebenfalls das typische Muster eines Leoparden, nämlich ebenfalls goldenes Grundfell mit schwarzen Flecken. Ihr Fell leuchtet wie die Sonne, wenn man es im Licht betrachtet, wobei die schwarzen Flecken wie Schatten wirken. Ihre Muskeln spielen unter ihrem Pelz, wenn sich das elegante Tier bewegt. Sie ist meist in Begleitung ihrer besten Freundin, Medea, unterwegs. Die Krallen des majestätischen Tieres sind schwarz und sehr scharf. Mit einem Prankenhieb, egal ob mit eingezogenen oder ausgefahrenen Krallen, kann sie einen normal Sterblichen umbringen, und dasselbe vermacht sie auch bei Fabelwesen auszurichten. Da sie täglich durch Rennen ihren Körper trainiert, stählern sich auch ihre Muskeln und ihre Schlagkraft wächst von Tag zu Tag.
Charakter: Neala ist vom Wesen her ähnlich wie ihre dämonische beste Freundin. Auch sie liebt Kinder, ist gütig und hilft anderen, wo sie nur kann. Es ist, als wären die beiden Seelenverwandte, die sich lange Zeit gesucht und endlich gefunden haben.
Neala ist neben ihrem sanften Charakter auch sehr beschützerisch. Sie würde ihr Leben für den Schutz der Prinzessin der Dämonen geben. Sie wird immer ein wenig eifersüchtig, wenn Medea mit jemandem spricht, den Neala noch nicht kennt. Dann dauert es seine Zeit bis sie denjenigen als ihren Freund akzeptiert und ihm 'erlaubt', sich mit Medea zu treffen und mit ihr zu reden. Vor dieser 'Erlaubnis', stößt sie immer wieder ägerliche Laute aus, wenn jemand Medea zu nahe kommt. Manchmal drängelt sie sich sogar zwischen die Prinzessin und ihren Gesprächspartner.
Nealas Kampfstil ist wild. Sie kämpft sowohl mit ihren scharfen Krallen als auch mit ihren mächtigen Pranken und ihrem gefährlichen Gebiss, dessen Kiefer einem normalen Menschen das Genick brechen könnte, wenn sie es darauf anlegte.
Den Jägern gegenüber ist sie wahnsinnig misstrauisch. Sie versucht, Medea zu beschützen, da diese sich zwar immer vornimmt, sich nicht zu schnell mit jemandem anzufreunden, aber es nicht schafft, ihren Vorsatz einzuhalten. Also muss die Leopardin ran, so denkt sie zumindest. Ihr Fell stellt sich wie von selbst auf, wenn sie einen Jäger wittert, sie zieht ihre Lefzen zurück und entblößt eine Reihe großer scharfer Zähne, die bereit sind, sich in das Fleisch ihres Gegners zu bohren.


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