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Luna

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BeitragThema: I just want to be free!   Mi Jan 20, 2016 12:00 pm



That's me
Calypso Parkins|17 Jahre|Halbgöttin

Tochter des Poseidon


Die Halbgötter, die noch verblieben waren, lebten auf einem Berg. Am Fuß des Berges gab es eine kleine Grotte, in der es einen Zugang zum Meer, der durch einen kleinen Art See führte, gab. Die meisten dachten, diese Grotte würde leer stehen und niemand würde sie bewohnen außerdem erzählten die anderen Halbgötter Geschichten über diese Grotte. Eine schlimmer als die andere. Angeblich waren dort Menschen und sogar Halbgötter in dem Teich ertrunken. Eine Bestie hätte sie unter Wasser gezogen und sie wurden nie wieder gesehen. Andere sagten, eine grausame Bestie lebte in dieser Höhle, die jede Nacht durch den See ins Meer schwamm und vom Meer zum Ufer schwamm, um in dem kleinen Wald auf dem Berg herumzustreunen und nach Halbgöttern Ausschau zu halten. Andere wiederrum behaupteten, dass dort ein Seeungeheuer leben würde, das unter dem persöhnlichen Schutz Poseidons, des Gottes des Meeres und einer der Großen 3, stünde. Doch in Wahrheit lebte dort nichts gefährliches, es passierte dort absolut nichts besonderes, niemand kam aus dieser Grotte heraus, um in dem kleinen Wäldchen auf dem Berg herumzustreunen. Und keiner wurde dort getötet. Außer es sah jemand, die Bewohnerin dieser Grotte. Denn mit einer Sache hatten die anderen Halbgötter Recht. Die Bewohnerin dieser Grotte stand unter Poseidons persöhnlichem Schutz. Und jeder, der diese für ihn so wichtige Person jemals gesehen hatte, hatte nie wieder das Tageslicht erblickt.
Langsam öffnete sie ihre wunderschönen, blauen Augen. Sie wanderte mit den Augen einmal durch ihr gesamtes Blickfeld, um sich an die vereinzelten Sonnenstrahlen zu gewöhnen, die durch den Eingang der Grotte hereinfielen. Als sie auf den Schmuck der jungen Frau trafen, warf dieser ein buntes Farbenspiel an die Wände der Grotte. Langsam setzte sich die Schönheit auf und strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Sie streckte sich und richtete anschließend ihr Kleid. Wie immer stand sie auf und ging zu dem kleinen See, der in das Meer vor der Insel mündete. Sie kniete sich ans Ufer und sah über den Rand in den See. "Guten Morgen, Vater.", sagte sie während sie mit einer Hand leicht über die Wasseroberfläche strich als würde sie etwas gebrechliches anfassen. Zuerst geschah nichts. Doch dann begann die Wasseroberfläche leicht zu virbrieren, dieses Vibrieren wurde immer heftiger bis es zu Wellen wurden, die langsam eine Gestalt formten, die in der Mitte des Sees stand. Diese lief über das Wasser ohne die Oberfläche auch nur zu berühren. Langsam nahm die Gestalt ein menschliches Aussehen an. Dann stieg sie ans Ufer und umarmte die junge Frau einmal, strich ihr durch ihr schönes, nachtschwarzes Haar. "Guten Morgen, Calypso. Hast du gut geschlafen?", fragte er sanft bevor er sie wieder losließ und sie einmal musterte, wobei er sie an den Schultern festhielt. Calypso lächelte. "Ja und du?", fragte sie noch immer lächelnd. "Ich habe kaum geschlafen. Ich habe das Gefühl, als würde bald irgendetwas passieren. Und obwohl ich nicht weiß, was das sein wird, missfällt es mir sehr.", antwortete er nachdem er seine Tochter losgelassen hatte und in der kleinen Grotte hin und her wanderte. Sie beobachtete ihn während ihr Blick immer wieder zum Eingang der Grotte wanderte. Seit sie ein Baby war, hielt ihr Vater sie hier versteckt, aus Angst. Er hatte Angst davor, dass man seine über alles geliebte Tochter als Waffe oder Druckmittel gegen ihn verwenden würde. Selbst ein Gott hatte viele Neider und Feinde. "Ich muss wieder gehen. Bis heute Nachmittag, meine Perle.", sagte er sanft und umarmte seine Tochter noch einmal. Sie erwiderte die Umarmung lächelnd. Dann ging ihr Vater wieder nah ans Ufer, sah noch einmal zu ihr dann löste er sich auf. Der Platz, an dem er gestanden hatte, war nass. Sie sah wieder zum Eingang der Grotte. Langsam lief sie in Richtung des Eingangs und spähte hinaus. Ihr Vater hatte zu tun, hatte er zumindest gesagt. Es schien sehr wichtig zu sein, was er zu tun hatte ..... ob ich es versuchen sollte? Er hält mich seit mittlerweile 17 Jahren hier fest ..... er kann mich doch nicht mein ganzes Leben lang einsperren! Ich muss irgendetwas unternehmen!, dachte die Halbgöttin und sah noch einmal zurück. Dann trat sie nach draußen. Helles Sonnenlicht stach ihr in die Augen weshalb sie gezwungen war, die Hand vor ihre Augen zu halten. Mit großen Augen sah sie sich um. Es war ..... einfach wunderschön! Ihr Vater hatte ihr diesen Anblick so lange vorenthalten? Wäre sie nicht so fasziniert von ihrer Umgebung gewesen, wäre sie vermutlich sauer auf ihn geworden. "Calypso? Calypso!", hörte sie eine Stimme von innen. Die Schwarzhaarige fuhr herum. Er hat meine Abwesenheit schon JETZT bemerkt?!, dachte sie und sah sich um. Wohin sollte sie gehen? Sie kannte sich hier doch überhaupt nicht aus! Papa ist der Meeresgott ..... vielleicht weg vom Wasser? Aber dann kann ich mich zur Not nicht mehr verteidigen ..... egal, ich muss erst mal hier weg!, dachte sie und lief los, den Hang hinauf.
Nach einiger Zeit blieb sie stehen. Sie keuchte leise und ließ sich ins Gras fallen. Wie lange war sie gelaufen? Sie sah über die Schulter zurück. Niemand zu sehen. "Hab ich ihn ..... abgehängt?", fragte sie sich schwer atmend. Sie war noch nie so viel gerannt! Ehrlich gesagt, war sie auch noch nie gerannt. Vorsichtig stand sie auf. Sie hörte Stimmen. Interessiert legte sie den Kopf schief bevor sich ihre Beine wie von selbst in Bewegung setzten. Sie blieb am Eingang einer kleinen Stadt stehen. Mit großen Augen sah sie sich um. Was waren das für Höhlen? Sie waren so ...... groß! Na gut, sie waren kleiner als ihre Grotte aber sie waren groß! Und es schien viel mehr Platz in ihnen zu sein. Langsam lief sie weiter. Sie blieb wieder stehen. Ihr Magen fing leise an zu knurren. Vater hat mir immer Fisch gebracht ..... und Früchte. Aber ich denke, ich werde hier die Sachen nicht ohne Gegenleistung bekommen, wie bei Vater., dachte sie. Erschrocken schnappte sie nach Luft als sie angerempelt wurde. Etwas nasses fiel auf ihre nackten Füße. Verwirrt sah sie nach unten. "Wasser?", fragte sie. Der Junge sah den runden Behälter komisch an. War das ..... Verzweiflung, die sie da sah? Sie wusste es nicht zu definieren. "Warte.", sagte sie sanft und ging in die Knie, der Junge sah sie fragend an. "Pass gut auf.", sagte sie lächelnd und schloss die Augen. Dann hob sie langsam ihre Hand, das Wasser auf dem Boden folgte ihrer Handbewegung. Als sie ihre Hand einmal um sich selbst drehte, wurden kleine Steinchen aus dem kleinen Wasserstrudel herausgeschleudert. Dann zeigte sie kurz auf den runden Behälter, in den das Wasser zurückfloss. Der Kleine sah sie mit großen Augen an. "Wer bist du?", fragte sie nachdem sie ihm den Behälter in die Arme gedrückt hatte und gemeinsam mit ihm aufgestanden war. "Wie ..... wie hast du das gemacht? Bist du auch eine Halbgöttin?", fragte der Kleine ohne auf ihre Frage einzugehen. Sie legte den Kopf leicht schief. "Ja, du etwa auch?", fragte sie noch immer mit schiefgelegten Kopf. "Klar! Welcher Gott ist dein Elternteil?", fragte er aufgeregt. Verwundert blinzelte sie. "Mein Vater ist Poseidon.", antwortete sie ohne mit der Wimper zu zucken. Fast wäre dem Kleinen der Behälter erneut aus der Hand gefallen. "P-Poseidon?! Einer der großen 3?! Wahnsinn! Du bist es tatsächlich! Ich wusste, die Geschichten um dich sind wahr!", sagte er aufgeregt, langsam blieben die anderen Leute stehen, die an ihnen vorbeigelaufen waren. Der jungen Frau wurde immer unwohler. "Das ist sie also? Poseidons Kind?" - "Wo war sie so lange?" - "Meint ihr, er wollte sie verstecken?" - "Aber wieso ist sie dann jetzt hier?" Sie drückte sich die Hände auf die Ohren. Das alles wollte sie nicht hören. Der Junge sah sie verwundert an. Dann lief sie an ihm vorbei und bahnte sich einen Weg durch die Menschenmenge. Sie lief weiter und bog irgendwann um eine Ecke. Weiter kam sie nicht. Vor ihr war eine Wand. Sie ließ sich an der Wand neben sich heruntergleiten. "Was haben die nur alle? Ich bin doch nur Poseidons Tochter. Was ist denn daran so besonderes?", fragte sie sich seufzend während die kleine Pfütze neben ihr einen sich immer schneller drehenden Strudel bildete. Das passierte ihr immer, wenn man sie emotional bewegte und sie ihre Fähigkeiten nicht unter Kontrolle hatte. Außerdem konnte sie nichts davon wissen, was passieren würde, wenn andere von ihrer Existenz erfuhren und sich unter ihnen Feinde ihres Vaters befanden. Er hatte sie ja nur all die Jahre versteckt und hatte ihr nie erklärt, wieso er das tat.




@JOJO27
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